Holy Wizzard Harry

Harry („The Evil“) – Hard Rock Wizzard

Lieblingskünstler (u.a.):

  • Alice Cooper
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Euqipment:

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Interview mit Harry „The Evil“

Harry, du bist der Senior in der Band, der Holy Wizzard auch gegründet hat. Still crazy after all these years?

„Ich habe doch gar keine andere Wahl. Denn wenn du einmal auf der Bühne warst, willst du dieses Gefühl immer wieder erleben. Denn live zu spielen und das Publikum anzupeitschen, ist besser als Sex und Drogen zusammen. Und wenn das jemand beurteilen kann, dann wohl ich. Denn ich habe im Musik Business schon einiges erlebt.“

Auf der Bühne oder Backstage?

„Sowohl als auch. Denn früher war ich lange Zeit als Security-Mann für Künstler zuständig, die hier bei uns gespielt haben. Das hat mir zwei Sachen verdeutlicht: Zum einen, dass auch die ganz Großen nur mit Wasser kochen. Zum anderen, dass ich viel lieber auf der Bühne stehe als dahinter.“

Ganz pflegeleicht scheinst du aber nicht zu sein. Oder woher kommt sonst dein Spitzname „The Evil?“

„Ach, diesen Mist haben doch meine ehemaligen Bandmitglieder verbrochen. Weil ich immer wieder mal das Line-Up wechseln musste und das manchen nicht gepasst hat. Irgendwann hat sich das alles dann so verselbstständig, dass ich jetzt halt der böse Harry bin. Dabei will ich das gar nicht sein. Aber bei Holy Wizzard spielt man nur, wenn man auch mit Feuer und Flamme dabei ist.“

Und das ist bei Fabio und Steve der Fall?

„Das hört und sieht man doch, oder? Beide sind wie Brüder für mich, auch wenn Steve manchmal wirklich etwas komische Gitarren in den Proberaum schleppt. Aber letztlich zählt der Sound und da sind alle Wizzards an ihren Instrument – und wir zusammen eben die perfekte Kombination für Holy Wizzard.“

Wobei der Spaß niemals zu kurz kommen sollte.

„Yeah, Mann. Genau so ist es. Denn in erster Linie stehen wir auf der Bühne, um unseren Spaß zu haben. Und das merkt dann natürlich auch das Publikum, das bei unseren Songs immer schnell mitgeht. Wobei ich mich als Band-Chef mit solchen Statements immer etwas zurückhalten muss. Sonst übt Steve nämlich wieder nicht mehr und ich muss den nächsten Gitarristen aus der Band schmeißen.“